Wäre es möglich, dass … ?

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In unserem Körper, wo verblüffend komplizierte Vorgänge minutiös von unserem Gehirn gesteuert und koordiniert werden

Biologisches Dekodieren, was ist das?

Das Biologische Dekodieren betrachtet persönliche Probleme, Symptome oder Krankheiten nicht als zufällige Störungen, sondern als Erscheinungen, die irgendeinen Sinn haben müssen. Sie sind als Lösungsversuch unseres Organismus zu verstehen, als Antwort auf ein spezifisches Stressempfinden, für das unser Gehirn keine mentale Lösung gefunden hat. Das Symptom hat im Lichte des empfundenen Stresses einen genauen Sinn, auch wenn es meistens nicht imstande ist, den Stress zu lösen und oft mit ernsthaften Unannehmlichkeiten verbunden ist. Wenn wir es aber schaffen, den ursachlichen Stress zu finden und zu lösen, wird unser Syptom überflüssig: Wir können „heilen“. Die Verbindung eines Problems, Symptoms oder Krankheit mit den ursächlichen Stress in der persönlichen Lebensgeschichte geschieht mit Hilfe des Biologischen Dekodierens.

Wie funktioniert Biologisches Dekodieren?

Es geht darum, den ursachlichen Stress eines Symptoms herauszufinden, zu „dekodieren“. Es bestehen genaue, biologisch sehr logische Zusammenhänge zwischen spezifischen Arten von emotionalem Stressempfinden und Symptome, die unser Körper als Lösungsversuch dafür manifestieren kann. Wenn wir das Symptom kennen, wissen wir, welchen emotionalen Stress jemand zwangsweise gehabt haben muss. Durchaus liegt der ursprüngliche Stress sehr früh im Leben und wird das Symptom erst durch ein späteres emotionales Empfinden, das am alten Stress erinnert, ausgelöst. Sowohl die Art des Symptoms als der Zeitraum seines Erscheinens sind deswegen richtiggebend beim Dekodieren eines Symptoms.

Die Rolle der Familiengeschichte

Wesentlich ist dabei unsere Familiengeschichte. Unabgeschlossene emotionale Stresserlebnisse unserer Vorfahren werden epigenetisch, manchmal auch im genetischen Material abgespeichert und beeinflüssen uns. In der Zeit unserer Zeugung, Schwangerschaft und frühen Kindheit werden wir besonders von den subjektiven Erlebnissen unserer Eltern geprägt. Durch hormonelle Übertragung über die Plazenta und mit Hilfe der Spiegelneuronen übernehmen wir emotionale Reaktionsmuster unserer Eltern. Eingreifende Ereignisse in dieser frühen Phase führen dazu, dass unter den von den Vorfahren weitergegebenen Informationen, bestimmte Aspekte als besonders wichtig festgehalten werden. Unsere frühen Prägung wird uns unser Leben lang beeinflüssen. Es ist also möglich, dass wir Symptome zeigen, die mit einem Stress verbunden sind, den unsere Vorfahren erlebt haben.

Wie kann ein Problem oder Symptom behoben werden?

Einmal der Grund für eine Krankheit dekodiert, geht es darum, den ursächlichen emotionalen Stress zu überwinden. Dabei kommt die Therapie durch Emotionale Umkehr zum Einsatz. Diese gesprächstherapeutische Methode unterstützt dabei, das Ausmaß des ursächlichen Stresses zu erkennen, zu durchfühlen und zu verstehen, warum unser Körper beim späteren Erleben eines ähnlichen Stresses diese spezifische Antwort darauf manifestiert hat. Gleichzeitig ist es so, dass unser Symptom meistens keine reale Lösung für den besagten Stress darstellt, und in dem Sinne nicht zielführend ist. Manchmal sind bestimmte Vorteile oder unbewusste Vergnügen mit unserem Symptom verbunden. Erst wenn all diese Aspekten offenliegen, akzeptiert und durchfühlt wurden, haben wir eine echte Wahl und kann eine „Emotionale Umkehr“ stattfinden: wir lösen uns vom Einfluss des alten Stresses. So verliert auch unser Symptom seine Grundlage und kann verschwinden. Manchmal geht dieser Prozess überraschend schnell, manchmal braucht es mehr Zeit. Verhältnismäßig ist die Therapie durch Emotionale Umkehr in Kombination mit dem Biologischen Dekodieren eine schnelle und effektive Methode um Probleme auf dem Grund zu gehen und zu beheben, denn wir können einen sehr direkten Weg verfolgen.

Was ist die Grundlage des Biologischen Dekodierens und der Therapie durch emotionale Umkehr?

Die Methoden sind in der Biologie und der Psychologie begründet. Erkenntnisse aus der Evolutionsbiologie, Neurologie, Embryologie, Molekülarbiologie (Epi-)Genetik und Verhaltensbiologie und Psychologie bilden das Fundament für die Logik des Biologischen Dekodierens und der Effektivität der Therapie durch emotionale Umkehr.

Für wen ist die Methode geeignet?

Für Menschen, die in klassischen oder alternativen Ansätzen vergeblich nach Lösungen gesucht haben, kann diesen komplett anderen Ansatz oft sehr hilfreich sein. Auch für Menschen, für die eine Unterdrückung des Symptoms nicht zufriedenstellend ist und die die Ursache ihrer Probleme angehen möchten, bietet das Biologische Dekodieren und die Therapie durch Emotionale Umkehr eine große Chance, die – als Ergänzung zur bestmöglichen medizinischen Versorgung – ganz ohne Nebenwirkungen ist. Sie erfordert keine Vorkentnisse, jedoch eine intensive Mitarbeit.

Über mich

Ich heiße Martine Couvreur, bin Belgierin und wohne seit 2012 mit meiner Familie in Deutschland. Ich bin Diplom-Biologin (Universität Leuven) und Dr. der angewandten Biologie (Universität Leuven und Gent).

Die Ausbildungen „Biologisches Dekodieren“ absolvierte ich bei Angela Frauenkrohn-Hoffmann, die Ausbildung „Therapie durch emotionale Umkehr“ bei Angela Frauenkrohn-Hoffmann, Iris Detterbeck und Vera Rumor. Durch regelmäßige Supervision und Intervision bin ich in regelmäßigem Austausch mit Ausbilderinnen und Kollegen.

Im Nachhinein ist meine Berufswahl eine perfekte Kombination von dem, was meine Eltern mir mitgegeben haben: Meine Mutter hat mir als Diplom-Biologin die Faszination und das wissenschaftliches Interesse für das Leben vermittelt, mein Vater als Diplom-Pädagoge die Vorliebe für Psychologie und Therapie. Genau auf der Schnittstelle befindet sich meine Arbeit.

Es waren meine persönliche Erfahrungen mit dem Biologischen Dekodieren und der Therapie durch Emotionale Umkehr, die mich sehr von ihrer Effektivität überzeugt haben. Niemals konnten andere therapeutische Ansätze solche tiefgreifende und wirkungsvolle Prozesse bei mir anregen. Für mein Leben haben das Biologische Dekodieren und die Therapie durch Emotionale Umkehr ein Unterschied wie Tag und Nacht bewirkt. Ich kann die Methoden nur wärmstens empfehlen!

Ein Schritt tiefer in die biologische Grundlage

Im Laufe unserer evolutionären Entwicklung hat unser Gehirn sich maßgeblich verändert. Heute wissen wir, dass es alles steuert, was in uns vorgeht – mit dem Ziel, unser Überleben zu sichern. Über unsere Hirnregionen werden über neuronale Verbindungen Signale an Organe, Muskeln und alle andere Körperteile geschickt und so extremst komplexe Vorgänge wie Organaktivität, Muskelanspannung, Fortpflanzung usw. reguliert und koordiniert.

Unterschiedliche Körperfunktionen werden aus unterschiedlichen Hirnregionen angesteuert. Zum Teil geschieht dies unbewusst (z.B. Wachstum, Reflexbewegungen, Verdauung, Herzschlag), teils bewusst (z.B. Muskelbewegung). Durch unsere Gedanken können wir Körperprozesse, die normalerweise unbewusst ablaufen, beeinflüssen (z.B. erhöhter Puls und Muskelanspannung durch angsteinflößende Gedanken). Jede Gehirnaktivität hat eine Auswirkung auf dem Körper und umgekehrt können wir nichts tun ohne dass unser Gehirn involviert ist.

Im Sinne des Überlebens muss unser Gehirn ständig geeignete Lösungen finden für alle möglichen Ereignisse und Stresssituationen, die sich im Leben andienen. Es integriert alle über unsere Sinnen registrierte Informationen aus unserer Umgebung, sowie alle körpereigene Aktivitäten und Zustände. Es trifft auf Basis der verfügbaren Information Entscheidungen, die uns passend auf eine (Stress-)Situation reagieren lassen. Dabei stellen sich körperliche Veränderungen ein, die uns dabei helfen, auf geeignete Art auf den Stress zu reagieren (z. B. durch Flucht).

Extrem wichtig ist, dass unser Gehirn immer eine Lösung für Stresssituationen findet. Wenn nicht, entsteht eine Überstimulation des Gehirns (die mentale Aktivität klingt nicht ab) und wird dadurch ein Körperteil stimuliert, dass eine (archaische) Lösung für den Stress bieten könnte. Diese „Notlösung“ zeigt sich z. B. in Gewebewachstum (Tumor) oder Gewebeschwund (Ulzera), Funktionsausfall (Lähmung) oder Übersensitivität. Wie genau ein Gewebe reagiert, hängt mit seinem embryonalen Ursprungsgewebe (das seine Funktion bestimmt) zusammen.

Die Art, Wie wir einen Stress empfinden, beeinflüsst unsere körperliche Antwort auf den Stress. (Nicht jeder ist schweißgebadet bei der Vorstellung an eine bestimmte Herausforderung). Unser Stressempfinden wird von unseren Vorerfahrungen bestimmt, die vor allem in der frühen Prägungsphase einen maßgeblichen Einfluss haben. Über hormonale Übertragung „baden“ wir in den Stresshormoncoctails unserer Mutter, sobald sie Stress erfährt. Ihre Art, auf ein bestimmtes Ereignis zu reagieren, formt über ihre Emotionen auch unsere Art, in Zukunft zu reagieren. Da sie wiederum von ihren Eltern beeinflusst wurde usw., ist es klar, dass Reaktionsmuster einen Ursprung im Familienstammbaum haben können.

Gewohnheit und

Das Verhalten von biologischen Wesen ist immer von einem Vergnügen motiviert. Wenn das Essen mich nicht einen biologisches Vergnügen bereiten würde (über den Geschmack oder das Satt-werden), würde ich aufhören, zu essen.

Interesse am Biologischen Dekodieren?

Gerne können Sie einen Termin vereinbaren.

Auch auffällige Verhaltensmuster können als „Adaptionen“ gesehen werden, als Versuch, einen bestimmten Stress zu lösen.

Vielmehr schaut sie, welche (archaische) Lösungsversuche unser Organismus mit den Symptomen manifestiert.

Lösungsversuche für einen Stress, den das Gehirn nicht mental bewältigen konnte.

uns steuert und koordiniert. erkennt sie,aus einer versteht den Körper als verbindet Symptome mit spezifischen emotionale die verbindet körperliche oder verhaltensrelatierte Symptome oder Die Ansicht, dass Krankheiten keine zufälligen Störungen im Körper, sondern Folgen eines emotionalen Stress, öffnet neue Wege zur Genesung.


Wichtiger Hinweis

Biologisches Dekodieren ersetzt keine medizinische Behandlung. Die Begleitung dient der persönlichen Reflexion und Bewusstwerdung und versteht sich als ergänzender ganzheitlicher Ansatz zur bestmöglichen medizinischen Versorgung.


Comments

Ein Kommentar zu „Wäre es möglich, dass … ?“

  1. Avatar von Ein WordPress-Kommentator

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